B-Jungen: 6:2 Punkte und viele Pausen!

6:2 Punkte stehen auf der Habenseite der Truppe von Jens Pohlmann und Björn Borgmann und so kann man den Saisonstart der männlichen B-Jugend des HSV als durchaus gelungen bezeichnen. Spielerisch bleibt noch so einiges auf der Strecke, aber einerseits sind die beiden Trainer recht schlecht zufrieden zu stellen, andererseits ist es bei der großen Anzahl von Pausen sehr schwer in einen ordentlichen Spielrhythmus zu kommen.

 

Am Sonntag spielen die Grünschwarzen um 15.45 Uhr in Stemmer gegen die Zweitvertretung der HSG Handball Lemgo. Das Spiel gegen GWD II am folgenden Wochenende muss bezeichnenderweise verlegt werden.

 

Hier noch der Spielbericht zum letzten Auswärtsspiel in Bösingfeld:

Gut ging es los. Mit 3:0 führte man nach 5 Minuten und die Jungs waren gut im Spiel. Dann kam der obligatorische Bruch ins Spiel. Mit einigen überhasteten Wurfversuchen und Ballverlußten brachten wir den Gegner beim 4:4 wieder ins Spiel. Motivationsprobleme waren nicht schuld, was einige frühe Verwarnungen und Zeitstrafen belegen. Zumindest hörten die Jungs in der folgenden Auszeit gut hin und über 5:8 und 6:11 setze man sich zur Halbzeit auf 9:14 ab. Dieser Vorsprung hatte auch nach 40 Minuten beim 20:24 noch in etwa Bestand, aber die Konzentration ließ nun,zumindest vorne, merklich nach. Etliche Fehlversuche, zunehmende Hektik und ein paar Schiedsrichterentscheidungen mit denen man nicht unbedingt einverstanden sein musste ließen die Nerven kurz flattern. Zudem kamen von ein paar richtigen Blitzmerkern auf der Tribüne einige äußerst unlustige Kommentare, die an den Jungs leider nicht so ganz vorbeiliefen. Wie gefordert übernahmen die „erfahreneren“ Spieler nun die Verantwortung, beruhigten das Spiel (soweit das bei B-Jugend-Spielern so bezeichnet werden kann) und der 30:25 Sieg geriet nicht ansatzweise mehr in Gefahr. Schön war zu sehen, dass speziell Marcel Effner sich das kurze Trainergespräch vor dem Spiel zu Herzen nahm und endlich eine Leistung abrief, die er eigentlich jede Woche spielen sollte. Aber wie eingangs schon geschrieben, die Trainer sind ein wenig schwer zufriedenzustellen.

Tore: Marcel Effner und Fabi Pohlmann je 9, Nils Goddemeier 5/1, Arvid Wessel 4, Alex Bort, Kai Schröter und Nico Rösener je 1

 

 

 

 

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