Handballcamp 2018: HSV-Kids machen Stemmer unsicher

Das mittlere Herbstferienwochenende hat sich solangsam als wichtiger Termin im „HSV-Jahreskalender“ etabliert.

An diesem Wochenende stand die Sporthalle Minden-Nord und deren Umgebung mal wieder ganz im Zeichen der jüngsten Handballer im HSV beim 5. HSV Handballcamp.

Dieses Jahr nahmen 52 (!) aktive HSV Kinderhandballer am Camp teil.

Es war schon im Vornerein klar, dass es Jahr für Jahr schwieriger wird, an den Erfolg und die Struktur der vergangenen Camps anzuknüpfen und trotzdem immer noch ein paar neue Ideen mit einzubringen..

Doch auch dieses Jahr war das Angebot sehr vielseitig und abwechslungsreich und alle Teilnehmer und Helfer konnten abschließend resümieren, dass das Camp wieder eine gelungene Aktion war 🙂

Das Warming-Up der Teilnehmer übernahm die externe Fitnesstrainerin Nadine Finke, die extra dafür eingeladen worden war. In einer interessanten und abwechslungsreichen Thai-Bo Einheit konnten die Kinder sich mal anders aufwärmen als beim alltäglichen Handballtraining..

… das Handballtraining fand nämlich danach statt. In einer Einheit in zwei Gruppen aufgeteilt wurde viel geübt und geübt… Und das Geübte konnte danach sofort im Handballturnier umgesetzt werden.

Neben dem Turnier wurden draußen mehrere gruppenpädagogische Spiele absolviert. So schafften es alle Teams etwa den Fröbel-Turm zu bauen (siehe Foto) oder den Weg durch das Spinnennetz zu finden (siehe Foto), welches ohne Kommunikation und den richtigen Teamgedankek nicht möglich gewesen wäre. Auch wurden rund um die Halle Teebeutel geworfen und Gummistiefel geschossen!

Abends ging es dann noch quer durch Stemmer auf die Suche nach den Lösungen des „Stemmer-Quiz“, ehe das Kino im Foyer den Abschluss des Tages bildete.

Nach einer (viel zu kurzen) Nacht im Bürgerraum wurden am Sonntag Vielseitigkeitsübungen absolviert und das Wurfkraftmessgerät fand mal wieder seine große Beliebtheit bei den Kindern.

Zum Abschluss erhielten alle Kids eine Urkunde mit ihren Einzelportraits überreicht.

Alles in allem hat es uns wieder sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf das nächste Jahr!

Dennoch möchte ich unseren fleißigen Helfern Iris, Ingrid, Doris, Sarah, Judith, Leoni und Lorenz, genauso wie den A-Jungen (Nils, Alex, Finn, Fabi) und den B-Jungen (Tolga, Lennart, Emil, Mateo, Jonas) für ihre Hilfe danken! Ohne euch wäre das garnicht möglich 🙂

Finn Steffen
(Organisator)

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